Die Grünen in Simmerath

Texte

Unser Landtagsabgeordneter


Neue Regierung – neue Fraktion – neue Herausforderungen

Zehn Jahre war ich energiepolitischer Sprecher der Grünen Landtagsfraktion in NRW. Nun haben wir mit der Bildung einer rot-grünen Regierung drei grüne Ministerien. Insbesondere das Umweltministerium mit der Ressort-Zuständigkeit Klimaschutz bedeutet künftig eine ganze Reihe von klima- und energiepolitischen Notwendigkeiten, die jetzt endlich auf den Weg gebracht werden können.
Ich habe eine neue verantwortungsvolle Aufgabe übernommen, den Fraktionsvorsitz der nunmehr 23-köpfigen Grünen Landtagsfraktion und zugleich bin ich während der 15. Legislaturperiode Sprecher für Bundesangelegenheiten.
Mein altes/neues Landtagsteam steht Ihnen/Euch bei Fragen immer gerne zur Verfügung.

Ich bedanke mich ganz herzlich für Euer/Ihr Interesse und wünsche uns allen für die nächsten Jahre deutliche Fortschritte im Bereich der Energie- und Klimapolitik wünschen. Glück Auf!

Euer/Ihr
Dipl.-Ing. Reiner Priggen


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Kommentare

PSW Simmerath: Bericht ist das Projektende von Unbekannt am 02.03.2013 um 16:52 Uhr

Rurenergie GmbH gibt Trianel einen Korb
Von: mv
Letzte Aktualisierung: 26. Februar 2013, 16:47 Uhr
KREIS DÜREN. Trianel möchte drei Stromspeicherkraftwerke entwickeln: Am Rursee, in Nethe und in Schmalwasser (Thüringen). Das Aachener
Unternehmen hatte der Dürener Rurenergie GmbH angeboten, Geld in die Entwicklung der drei Projekte zu investieren. Die Rurenergie hat dies
abgelehnt.
Die Rurenergie GmbH ist eine Gesellschaft, die zu 50,1 Prozent dem Kreis Düren gehört, zu 25,1 Prozent den Stadtwerken und zu 24,8 Prozent der Sparkasse Düren.
Einer der Geschäftsführer ist der Dürener Kreisdirektor Georg Beyß. Der bestätigte auf Anfrage der „DN“, dass die Rurenergie das Angebot von Trianel negativ
beschieden hat. „Wir haben uns das nicht einfach gemacht“, so Beyß.
Man habe eigens eine Fahrt nach Vianden in Belgien zu einem Pumpspeicherkraftwerk unternommen. Dort sei gerade eine neue Kaverne für die elfte Turbine gebaut
worden, „und wir konnten uns vor Ort davon überzeugen, dass dies mit gravierenden Eingriffen in Natur, Landschaft und Ökologie verbunden ist und auch mit großen
Belastungen für die Bevölkerung“. Außerdem hätten Vertreter von RWE nachvollziehbar darstellen können, dass unter den Rahmenbedingungen der Bau eines
Pumpspeicherkraftwerks nicht wirtschaftlich ist. Die RWE-Vertreter hätten sogar versichert, dass sie unter den heutigen Bedingungen mit dem Bau der elften Turbine
erst gar nicht begonnen hätten.
Beyß betonte in diesem Zusammenhang, dass die Rurenergie keinen Einfluss auf die Entscheidung hat, ob Trianel ein Pumpspeicherwerk am Rursee baut oder nicht.
„Wir haben auch nicht darüber zu entscheiden, ob das Kraftwerk am Rursee genehmigungsfähig ist oder nicht“, so Beyß.

Grüne fördern Atomstrom von Unbekannt am 10.03.2013 um 23:26 Uhr

Die Katze schaut aus dem Sack !
"Pumpspeicherwerke fördern Atomkraftnutzung, eine Regelung zugunsten Erneuerbarer Energien ist nicht vorgesehen"
...
"Die Bundesregierung unterstützt den marktgetriebenen und betriebswirtschaftlich motivierten Einsatz von Pumpspeicherwerken und verzichtet auf eine gesetzgeberische Lenkungswirkung zugunsten der erneuerbaren Energieerzeugung."

Dies wird in der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen im Deutschen Bundestag deutlich. Ebenfalls wird eine Nutzung von importiertem Überschussstrom aus ausländischen Kraftwerken, z.B. aus französischen oder tschechischen Atomanlagen nicht unterbunden um dadurch Kapazitäten für die Zwischenspeicherung von Überschüssen aus Wind und Solarstrom nutzen zu können.

Ruth Cremer-Ricken, Landtagskandidatin und Kreisvorsitzende:

"Mit dieser Antwort wird deutlich, dass die Pumpspeicherwerke der Sicherung großer thermischer Blöcke bestehend aus Atom- und Kohlekraftwerken dienen. Hierauf hat der BUND und die BI in zahlreichen Veranstaltungen und Stellungnahmen hingewiesen."

Und weiter:
"Der Bevölkerung vor Ort soll der große Landschafts- und Naturverbrauch mit dem Hinweis auf ökologisch motivierter Energieerzeugung abgetrotzt werden, insgeheim fördern Bundes- und Landesregierung jedoch die alten Kraftwerksstrukturen mit Atom- und Kohlekraftwerken."

"Eine Akzeptanz für weitere Pumpspeicherwerke kann nur erreicht werden, wenn die Atomkraftwerke abgeschaltet werden und die vorhandenen Kapazitäten zur Pufferung von Wind- und Solarstrom optimal genutzt werden", betont Ruth Cremer-Ricken.

"Ebenfalls braucht es verbindliche Verträge zur Stilllegung von Kohlekraftwerken, soll bis im Jahr 2050 die Umstellung auf 100% erneuerbare Energiequellen erfolgen. Die Machbarkeit ist in dem Bericht des Umweltbundesamtes "2050:100%" aufgezeigt."

Quelle:
Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag zum Energiekonzept der Bundesregierung - Strom, Frage 14 u. 15
http://dipbt.bundestag.de/dip21.web/searchDocuments/simple_search.do

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