Die Grünen in Stolberg

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Archiv der bisherigen Beiträge

 

 


 

Der Jugendbus ist in Stolberg!

Es war eine Initiative der Gestaltungsmehrheit von SPD, Bündnis 90/DIE GRÜNEN, FDP und ABS - Bürgermeister Ferdi Gatzweiler war begeistert und griff den Antrag auf. Was früher ein Linienbus war, sollte nun ein "mobiler Jugendtreff" werden, mit Haltestellen in den Stadtteilen und festen Uhrzeiten: Der ideale Treff für junge Leute, - wetterunabhängig – eine tolle Sache. Umso verständlicher jetzt der “Inspektions“ - Besuch
am Vormittag des 17. Juni '09 in den ASEAG-Werkstätten, dort wo der Bus zu einem "rollenden Jugendtreff" umgebaut wurde.
„Wie weit sind wir denn, wann ist der Bus fertig?" Das waren die Fragen der neugierigen "Mütter und Väter" der Idee. „Der Jugendbus wird seine Feuerprobe schon bald in den Sommerferien bestehen!" eine Antwort, die alle zufrieden
stellte!

 

Foto und Bericht - Hildegard Nießen (SPD), stellvertr. Bürgermeisterin

(Heinz Zakowski  - 30.Okt.'09)

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Vorsorge: Der Freiheit der Eltern sind enge Grenzen gesetzt

21. Oktober 2009 - AN/AV - Lokalteil 


Wenn Kinder nicht bei der „U“ erscheinen, muss das Jugendamt aktiv werden Stolberg. Von den Mitarbeitern des Jugendamtes erfordert die Gesetzeslage einen Spagat: Obwohl die Vorsorge-untersuchungen für Kinder in Nordrhein-Westfalen nicht verpflichtend sind, muss die Kommune über die Teilnahme an den verschiedenen „Us“ Aufsicht führen. „Uns wird eine Kontrollaufgabe zugeteilt, die wir in Einklang bringen müssen mit unseren Bemühungen, zu den Stolbergern ein vertrauensvolles Verhältnis aufzubauen und zu pflegen“, umschreibt Willi Seyffarth die Schwierigkeit, die in der seit dem 1. Januar 2009 gegebenen Konstellation liegt. Immer noch assoziieren viele Menschen mit dem Jugendamt etwas Negatives. Durch die Kontrollen, für die sie nach Maßgabe des Landes bei Kindern zuständig sind, droht dieses negative Image jetzt wieder gestärkt zu werden. Dabei geht es nach Aussage des Jugendamtes in erster Linie nicht um eine Kontrolle, sondern um eine möglichst umfangreiche und damit gute Betreuung der jungen Kinder. „Alle Eltern sollten die Möglichkeiten nutzen, um eventuell bestehende Krankheiten oder Fehlentwicklungen rechtzeitig zu entdecken. Außerdem können auf Basis der Unter-suchungen frühzeitig individuelle Fördermaßnahmen ergriffen werden“, betont Seyffarth. Um Fälle, in denen dies nicht geschieht, erfassen zu können, laufen beim Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit sämtliche Daten zusammen. Grundlage sind Berichtsbögen, die Ärzte ausfüllen müssen, wenn sie ein Kind behandelt haben. Weil diese Berichte ab der Geburt an das Landesinstitut zu richten sind und dort ein Datenabgleich stattfindet, fallen Lücken in der Serie der insgesamt zehn Vorsorgeuntersuchungen, denen ein Kind bis zum 64. Lebensmonat unterzogen werden sollte, umgehend auf. Was in solchen Fällen folgt, ist eine schriftliche Aufforderung des Institutes, den – aus welchen Gründen auch immer – versäumten Termin nachzuholen. Bleibt das Schreiben unbeantwortet, wird das örtliche Jugendamt mit dem Fall betraut. „Wir versuchen dann, den telefonischen oder persönlichen Kontakt herzustellen. Hat auch das keinen Erfolg, macht der Allgemeine Soziale Dienst einen Hausbesuch“, beschreibt Willi Seyffarth den weiteren Ablauf. Eine akute Kindeswohlgefährdung ist auf diesem Wege noch nicht festgestellt worden. In dem guten Dutzend an Fällen, in denen das Jugendamt tätig werden musste, konnte durchweg Entwarnung gegeben werden. Begrüßungspaket bewährt sich „Wir haben den Vorteil, dass wir durch das Baby-Begrüßungspaket sehr viele Menschen schon persönlich kennen und diese auch umfassend informieren können“, sieht Seyffarth einen Erfolg in der Arbeit seiner Kollegin Miriam Leiendecker. Sie ist es auch, die sich mit den jungen Eltern nochmals in Verbindung setzt, wenn eine Vorsorgeuntersuchung versäumt wurde.
Das könnte in Zukunft allerdings deutlich häufiger geschehen, denn erfasst werden die Daten erst aber der „U 5“ und somit ab dem siebten Lebensmonat des Kindes. „Da die Regelung erst seit Jahresbeginn gilt, werden sich die Fallzahlen bei uns sicherlich noch wesentlich erhöhen“, blickt der Amtsleiter nach vorne. Den damit verbundenen Aufwand sieht er gleichwohl als gerechtfertigt an, denn: „Wir wollen ein verlässlicher Partner für alle Eltern und ihre Kinder in Stolberg sein.“ (gro)
Weitere Infos im Netz:
www.liga.nrw.de
 


10. Juni 2009

Die beiden sehr erfahrenen und kompetenten Mitarbeiterinnen unseres Jugendamtes, Frau Miriam Leiendecker und Frau Sandra Schilling, stellten bereits am 10. Juni 2009  das "Babybegrüßungspaket" vor. Die Veranstaltung fand um 19:30 Uhr im Wintergarten des Hotels zur Stadthalle statt. Das Paket ist schon an nahezu 300 Stolberger Familien verteilt worden. Es wurde von den GRÜNEN und der AsF im letzten Jahr erfolgreich beantragt!

 

Auf dem Bildern sehen Sie die beiden Referentinnen (rechts im Bild) mit Vertreterinnen der GRÜNEN und der AsF. 

 

(Fotos/Bericht: Heinz Zakowski)

Der Vortrag zum Programm der Stadt Stolberg "Frühe Hilfen für Kinder und Familien" war äußerst aktuell, sehr umfassend und höchst interessant. Es wurde u.a. auch über die Kooperation und Vernetzung mit anderen Städten, Einrichtungen und Ansprechpartnern referiert.

An dieser Stelle den beiden Referentinnen ein herzliches Dankeschön, für die hervorragende Veranstaltung!

 Webmaster: Heinz Zakowski - 15.Juni 2009 / 21.Oktober 2009

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22.09.2009

Bärbel Höhn in Stolberg

Am Die. 22.09.'09, war Bärbel Höhn (MdB) in Stolberg! Im Rahmen einer Tour durch die StädteRegion Aachen - im Vorfeld der Bundestagswahl am 27. September - hat Bärbel Höhn auch die Kupferstadt besucht. Auf dem Kaiserplatz sprach die stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion und ehemalige NRW-Umweltministerin und thematisierte u.a. Verbraucherschutz, Ökologie und gesunde Ernährung. Sie sprach auch über Gefahren der Gentechnik und der erfolgreichen Entwicklung von Bio-Produkten.

 

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NPD greift Mitglied der CDU an

(Foto: dpa)

 

 

Die Thüringer CDU fürchtet nach Drohungen der NPD um die Sicherheit ihres schwarzen Wahlwerbers Zeca Schall. Der gebürtige Angolaner wirbt auf Großplakaten neben Ministerpräsident DieterAlthaus für CDU-Stimmen bei der Landtagswahl am 30. August. In einer Pressemitteilung hatte die NPD angekündigt, Schall "zur Heimreise animieren" zu wollen und "das direkte Gespräch mit dem CDU-Quotenneger Zeca Schall" zu suchen.

"Deshalb haben wir jetzt den Staatsschutz eingeschaltet", sagte Landesgeschäftsführer Andreas Minschke in Erfurt. "Wir müssen in erster Linie die Sicherheit von Zeca gewährleisten." Zeca Schall wohnt seit 1988 in Thüringen und ist Integrationsbeauftragter seiner Partei.

 

NPD im Wahlkampf "menschenverachtend"

Es sei unglaublich, wie menschenverachtend die NPD im Wahlkampf vorgehe, sagte der Sprecher der CDU Thüringen, Heiko Senebald. In erster Linie gehe es um die Sicherheit des CDU-Politikers.

 

Polizei sichert Wohnhaus samt Zufahrtsstraßen ab

Laut Loyen sicherten Beamte neben dem Wohnhaus Schalls auch Zufahrtsstraßen und den Innenstadtbereich von Hildburghausen einschließlich des Bahnhofs ab. Damit solle verhindert werden, dass sich "die rechte Klientel" Schall nähern könne, sagte der Leiter der Polizeidirektion. Wie in den kommenden Tagen weiter verfahren werde, sei noch unklar.

Große Unterstützung für Schall in der Bevölkerung

Ein CDU-Sprecher betonte in Erfurt, die menschenverachtenden Äußerungen der Rechtsextremen würden nicht toleriert. Deshalb stelle die Partei bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige gegen den NPD-Landesverband. Auch Schall, der seit 1988 in Thüringen lebt und deutscher Staatsbürger ist, habe Strafanzeige wegen Beleidigung gestellt. In einem auf der Webseite des CDU-Landesverbandes eingerichteten Gästebuch bekundeten zahlreiche Menschen aus ganz Deutschland ihre Unterstützung für Zeca Schall.

 

 

Quelle: http://nachrichten.t-online.de/c/19/66/46/88/19664688.html

Link auf die Seite

WM - H.Zakowski - 13. August '09

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 28.06.2009

Einweihung des Stirnberg-Brunnens

'Alles fließt' - das könnte der Aphorismus des wunderschönen Bronze-Brunnens sein.
Das waren auch sinngemäß die Worte des Brunnen-Stifters Prof. Dr. Roland Fuchs aus Stolberg, der den Stirnberg–Brunnen am Sonntag, 28.06.'09, feierlich einweihte: "Alles ist in Bewegung, nichts bleibt wie es ist". Der Brunnen zeigt die Geschichte Stolberg und stellt eine Verbindung her zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Jugend steht für die Zukunft; denn unsere Kinder waren es, die mit dem Brunnen nach dessen Enthüllung sofort Freundschaft geschlossen hatten und von ihm spontan Besitz ergriffen.

 

... der Brunnen

GRÜNEN Partei-und Fraktionsvorsitzende Käthe Krings, GRÜNEN Vorstand Anne Schwan-Hardt, Brunnen-Erbauer Bonifatius Stirnberg, Bürgermeister Ferdi Gatzweiler, stellv. Bürgermeisterin Hildergard Niessen (v.l.)

Bonifatius Stirnberg, Bürgermeister Ferdi Gatzweiler, Dr. Roland Fuchs (v.l.)

"Alles ist in Bewegung, nichts bleibt wie es ist", Dr. Roland Fuchs

  

 Text und Fotos: H. Zakowski

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28.06.2009

10 Jahre Stolberger Tafel

Geburtstagsfeier im Zinkhütter Hof zu Stolberg: Ab 10:30h ökumenischer Gottesdienst, ab 11:00h Festakt mit Programm.

Die Stolberger Tafel ist von Mo.-Frei. in der Eschweilerstr. 25 geöffnet und hat inzwischen mehr als 1700 Kunden; das sind mehr als 700 Bedarfsgemeinschaften. Leider ist es mittlerweile so, dass 1/4 der Kunden 15 Jahre oder jünger sind. Das sollte uns und allen Verantworlichen in Wirtschaft und Politik zu denken geben, uns viel stärker um unsere Mitmenschen zu kümmern und ihnen zu helfen. Im Kreis Aachen gibt es etwa 10 Tafeln; in Stolberg unterstützen mehr als 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ehrenamtlich die Tafel, und versorgen die bedürftige Bevölkerung mit Lebensmitteln. Die Tafeln sind großartige Einrichtungen, die es immer zu unterstützen gilt! 

Spendenkonto: Sparkasse Aachen K.-Nr.: 1813575 - BLZ: 39050000

Auch wir GRÜNEN unterstützen die Stolberger Tafel und gehörten zum Kreis der Gratulanten:

Für die GRÜNEN mit dabei: Käthe Krings und Heinz Zakowski (rechts)

Ferdi Gatzweiler mit Grußworten auf der Stolberger Tafel

Bericht  und Fotos: Heinz Zakowski

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Sommerfest in der Kogelshäuserschule

Schulrektor Jörg Klein mit Hubert Simons (DIE GRÜNEN)


Die Kogelshäuserschule feierte am Samstag, 27. Juni, von 11 bis 15 Uhr ihr Schulfest. Alle Eltern, Freunde und Gönner waren herzlich eingeladen. Neben Spielen und Abenteueraktionen sowie einem Bühnenprogramm war auch für das leibliche Wohl gesorgt. Viele Helferinnen und Helfer bereiteten leckere international und nationale Getränke und Gerichte zu. Auch die Schülerzeitung der Schule hatte einen großen Stand im oberen Bereich der Schule. Im vergangenen Monat hatte sie den Sonderpreis “Medien mit Mut“ beim Schülerzeitungswettbewerb der Bundesländer gewonnen. Die Redaktion der „Kogelstreetnews“ machte wieder positiv von sich reden: Für ihren Artikel „Kein Platz für Rassismus“ wurden Dragana Moise und Jessica Dilan beim Schülerzeitungswettbewerb des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ mit Platz 10 in der Kategorie „Respekt“ bedacht. Das Schulfest war tolle Veranstaltung, wo Menschen jedweder Herkunft und Geschichte vorbildlich zeigten, wie ein friedliches Miteinander bei gegenseitiger Toleranz gelebt wird!

Mütter bei der Zubereitung köstlicher Speisen

 

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Juni 2009

 

Abiturientia in Stolberg 

Ritzefeld- und Goethe-Gymasium feierten ihre Abiturientinnen und Abiturienten

 

Ritzefeld-Gymnasium 20.06.'09

In der Aula des Stolberger Ritzefeld-Gymnasiums wurde am 20.6.2009, ab 11 Uhr, das Abitur des Abiturjahrgangs 2009 gefeiert. Auf dem Programm standen u. a. musikalische Darbietungen des Schulorchesters, der 'Crack Field Stompers' und eines A-Cappella-Quintetts. Schulleiter, Herr Oberstudiendirektor Burkhart Klein, hielt die Eröffnungsrede, ihm folgten Bürgermeister Ferdi Gatzweiler, der Vorsitzende der Schulpflegschaft und die Schülersprecherin Kim Conrads.
Die Feier endete mit einem Sektempfang der Abiturientia im Foyer der Schule.

Schulleiter Herr Burkhart Klein bei der Auszeichung der Jahrgangs-Besten

 
Auch bei der diesjährigen Feier waren die GRÜNEN Stolbergs durch unser Vorstandsmitglied Anne Schwan-Hardt vertreten.
 

 


Goethe-Gymnasium 27.06.'09

 

"Abihoj ...wir brausen davon!", war das diesjährige Motto für 79 Abiturientinnen und Abiturienten des Goethe-Gymnasiums Stolberg. Oberstudiendirektorin Frau Stefanie Luczak lobte ihre Schüler, besonders für ihr außerordentlich gutes Abschneiden im Zentralabitur und für die einzigartige Gestaltung der 'Abi'-Feier. Nach dem Grußwort des Bürgermeister Ferdi Gatzweiler, der wie immer eine sehr persönliche Rede hielt, mit dem eindringlichen Appell, für unsere Demokratie zu streiten und sich für sie aktiv einzusetzen, sprach der Vorsitzende des Fördervereins Werner Siemons zum Auditorium. Unsere GRÜNEN Vorsitzende Käthe Krings ist der Einladung des 'Goethe' gerne gefolgt und nahm auch in diesem Jahr wieder sehr gerne für die Stolberger GRÜNEN an der Entlassfeier teil.

 

Bürgermeister Ferdi Gatzweiler


Vorsitzender des Vereins der ehemaligen Schüler und Freunde Werner Siemons

 

Stufensprecherin Elena Schartmann

Oberstudiendirektorin Stefanie Luczak mit den Abiturientinnen und Abiturienten 2009

(Fotos: H.Zakowski)

Webmaster: Heinz Zakowski -  13.Juli 2009

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15. Juni 2009

Treffen zu unserem professionellen Foto-Termin

  wann:   Mo., 15. Juni 2009, 17:00h

wo:  gegenüber 'The Savoy'
     Alter Markt
    52222 Stolberg


12.06.2009

Sportler-Ehrung der Stadt Stolberg, 12.06.2009 18:00Uhr,

im Rittersaal der Stolberger Burg.

Auch wir GRÜNEN gehörten zum Kreis der Gratulanten unserer Sportler:

 

Bürgermeister Ferdi Gatzweiler bei der Eröffnungsrede

 

Stadträtin Karin Hirtz und Fraktionsvorsitzende Käthe Krings

 Käthe Krings und Anne Schwan-Hardt

  

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Webmaster: Carsten Hecht - 14.12.2009

 

 

Baum der Toleranz


Dem Baum der Toleranz liegt ein Wettbewerb Stolberger Schulen zugrunde, zum Thema: Stabilität, Standfestigkeit, Wachsamkeit, Toleranz und Fortschritt – Zeichen setzen gegen Fremdenfeindlichkeit und Radikalismus!
Die Projektgruppe des Goethe-Gymnasium "Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage", als Gewinnerin des Wettbewerbs, war federführend bei der Umsetzung dieses Projektes. Besonders ist hier die Studienrätin Frau Katharina Renz zu erwähnen, durch deren Engagement in Zusammenarbeit mit der Mies-van-der-Rohe-Schule Aachen diese herrliche Skulptur entstand. Der Baum der Toleranz symbolisiert, dass Widerstand gegen Rassismus und andere extreme Gewalthandlungen Bürgerpflicht sein muss.

 

Hildegard Niessen, Käthe Krings, Dr. Anne Keimes, Ferdi Gatzweiler, Stefanie Luczak (v.l.)

 Fotos: Heinz Zakowski

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NACHRICHTEN

Aktuelle Satzung erhältlich

Die aktuelle Version der Satzung ist da.

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Wahlprogramm 2014 - 2020

Das Wahlprogramm der Grünen für die Kommunalwahl am 25. Mai 2014

 

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Neue Kontaktdaten des Ortsverbandes

Der Ortsverband der B´90/Die Grünen Stolberg hat nun auch eine eigene Kontaktadresse

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