Wir wollen wachsen!

Bündnis 90/DIE GRÜNEN leben - wie jede andere Gruppe auch - durch ihre Mitglieder und von ihren Mitgliedern. Je mehr Menschen sich unseren politischen Grundsätzen anschließen und sich zu einer Mitarbeit in der Partei entschließen, umso mehr können wir politisch erreichen. Das gilt einerseits für die finanzielle Seite, noch viel mehr aber für den Einsatz menschlicher Qualitäten und Fähigkeiten.
Euer Mitreden bei Diskussionen und Entscheidungen, Euer Lebensgefühl und Euer Sachverstand, Eure Meinung im Gespräch mit Freunden oder Kollegen, die Mitarbeit bei Aktionen und Veranstaltungen, all dies trägt bei zum Wachstum grüner Ideen, grüner Werte und Ziele.

Mitarbeiten:

Um bei den Grünen mitzuarbeiten, muss frau/man nicht unbedingt Mitglied sein. In den meisten Ortsverbänden gibt es eine Reihe engagierter SympatisantInnen und MitarbeiterInnen ohne Parteizugehörigkeit und zum Teil auch parteilose Fraktionsmitglieder. Die Internetseiten der einzelnen Ortsverbände informieren über Treffpunkte oder AnsprechpartnerInnen. Gerne helfen auch wir bei der Suche nach grünen Kontakten.

Mitglied werden:

Bei Bündnis 90/DIE GRÜNEN kann jede/r Mitglied werden, die/der mindestens 16 Jahre alt ist, die Satzung anerkennt, für das Programm eintritt und keiner nach dem Parteiengesetz konkurrierenden Partei angehört.

Die Mitgliedschaft wird schriftlich beantragt. Das Formular findet Ihr/ finden Sie weiter unten. Für die formale Aufnahme ist der jeweilige Ortsvorstand zuständig. Neue Mitglieder werden auf der Kreismitgliederversammlung bekannt gegeben.

Der Mitgliedsbeitrag beträgt mindestend 1 % vom Nettoeinkommen (nach eigener Einschätzung). Bei wirtschaftlichen Engpässen kann der Ortsvorstand Ausnahmen beschließen.

Fördermitgliedschaft

Wenn Sie regelmäßig über bündnisgrüne Politik informiert werden wollen und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unterstützen möchten, ein weitergehendes Engagement aber nicht wollen, dann ist die Fördermitgliedschaft der richtige Weg. Ab 15 Euro im Monat sind Sie dabei. Sie erhalten dann regelmäßig Informationen des Bundesverbandes und schrägstrich, die Zeitschrift für bündnisgrüne Politik.
Hier geht es zum E-Formular Fördermitglied werden


 

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NACHRICHTEN

Kultur-Festival der Städteregion

Mit zahlreichen Aktivitäten in allen Kommunen der Städteregion ist das Kultur-Festival 2010 zu Ende gegangen. Die Grüne Fraktion und die CDU-Fraktion sind sehr positiv beeindruckt über das diesjährige Kultur-Festival.

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Erdgas aus der Biotonne

Die Verwirklichung des Projektes

Am Anfang war es eine grüne Vision, die viele für nicht machbar gehalten haben. Vor mehr als zwei Jahren im Frühjahr 2008 haben wir grüne Vertreter in den Gremien des ZEW (Zweckverband Entsorgung West) und AWA (Abfallwirtschaft Aachen) beantragt, den Biomüll aus der StädteRegion in einer Biogasanlage energetisch zu nutzen. „Erdgas aus der Biotonne“ war unsere Devise.

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Pflegekräfte dringend benötigt

Der Bedarf an ausgebildeten Pflegekräften steigt rapide an. Die schwarz-grüne Mehrheit der Städteregion sieht dringenden Handlungsbedarf und möchte die Kapazitäten im Altenpflegeseminar ausweiten.

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Rot-Grün: Abfallwirtschaftsplan zurücknehmen

Im Koalitionsvertrag von SPD und GRÜNEN zur Bildung einer Landesregierung in NRW heißt es: „Der Abfallwirtschaftsplan Nordrhein-Westfalen wird aufgehoben und ein neuer ökologischer Abfallwirtschaftsplan erstellt. Für diesen gilt: Umsetzung der neuen EU- Abfallrahmenrichtlinie, restriktive Bedarfsprüfung, Abfallvermeidung und Wiederverwertung, „regionale Entsorgungsautarkie“ sowie verbindliche Zuweisung des Abfalls zu Entsorgungsanlagen.

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Rot-GRÜNE Minderheitsregierung

SPD und GRÜNE in Nordrhein-Westfalen haben gemeinsam entschieden, noch vor der Sommerpause eine Minderheitsregierung zu bilden und damit Neuland für Deutschland und NRW zu betreten.

Fragen und Antworten zur Rot-Grünen Minderheitsregierung:

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Keine Mülltransporte durch Europa

Reiner Priggen: „Landesabfallwirtschaftsplan darf nicht in Kraft gesetzt werden“

Durch ein aktuelles Urteil vom 4.3.2010 (Az: C – 297/08) hat der EuGH Müllimporten aus der italienischen Region Kampanien einen Riegel vorgeschoben.

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B 258 aus dem Verkehrswegeplan streichen

GRÜNE kritisieren Bundesverkehrsminister Ramsauer: „Mit dem Betonkopf durch die Wand“

Die Grünen in der StädteRegion kritisieren das Verhalten von Bundesverkehrsminister Ramsauer. Dieser hatte unlängst verlauten lassen, er wolle die Planungen für die B 258 n vorläufig noch nicht aus dem Bundesverkehrswegeplan streichen.

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(c) Werner Krickel 2009