Die Grünen in Würselen

Startseite

Herzlich Willkommen auf den Seiten von 

Bündnis 90 /Die Grünen

in Würselen 

Wir freuen uns über Ihr Interesse und hoffen, dass Sie auf unseren Internetseiten alle Informationen finden, die Sie suchen.

 

Unsere neuen Ratsmitglieder

Dr. Renate Knauf, Bernd Parschmann, Michael Jochmann

 

 


Am Freitag, 28.11.14 treffen wir uns zum Grünen Stammtisch ab 20 Uhr im Bistro-Restaurant B’Berg

Der Ortsverband Würselen Bündnis 90/ Die Grünen lädt zu einem offenen Stammtisch alle Interessierten ein. Am Freitag, 28.11.14 treffen wir uns zum Grünen Stammtisch ab 20 Uhr im Bistro-Restaurant B’Berg, Heidestraße 42 in Würselen-Bardenberg. Die Mitglieder der Fraktion von Bündnis 90/ Die Grünen berichten über ihre Arbeit und die Möglichkeiten sich in der Fraktion einzubringen. Menschen, die schon viele Jahre bei Bündnis 90/ Die Grünen aktiv sind und auch solche, die erst seit kürzerer Zeit dabei sind, beantworten gerne Fragen und berichten vom politischen Alltag in Würselen. Herzliche Einladung an alle, die mal reinschnuppern wollen!


 

Betreff: Bündnis 90/Die Grünen Würselen teilt die Bedenken der Bürger gegen den Sportplatz „Ather Benden“

Würselen, den 22.11.2014

Die Bedenken der GRÜNEN Fraktion gegen eine Änderung des Flächennutzungsplans in einem Teilabschnitt nördlich der Elisastraße und östlich der Von-Goerschen-Straße wurden bei der am 29. Oktober stattfindenden Bürgerversammlung bestätigt. Der Stadt liegt ein Antrag vor, in welchem das dortige Wiesengrundstück statt als Fläche für die Landwirtschaft in Grünfläche mit der Zweckbestimmung Sportplatz und Wohnbaufläche verändert werden soll. Ziel ist es, auf der dort vorhandenen Wiese eine Baugenehmigung zur Errichtung eines Sportplatzes und eines privaten Schwimmbades erteilen zu können. Der dort geplante Rasenfussballplatz soll der Jugendabteilung des SC Bardenberg als Trainingsstätte zur Verfügung gestellt werden. „Zunächst ein positiver Ansatz“ so die Fraktionsvorsitzende Dr. Renate Knauf, jedoch blieben zu viele Frage offen, „es sind zum Beispiel weder ein Unterstand für schlechtes Wetter, noch sanitäre Anlagen oder Duschen geplant.“ so die Vorsitzende weiter. Hier müsste weiterhin das Sportheim Tannenweg genutzt werden, welches nur durch einen Fußweg von zehn Minuten zu erreichen ist. Die, für den An- und Abtransport, geplanten zwölf Parkplätze vor Ort könnten zwar genehmigt werden, hätten aber gleichzeitig die Konsequenz, dass der ohnehin schon kleine Sportplatz nicht, wie ursprünglich geplant, 30 x 60 Meter, sondern nur 25 x 50 Meter breit gebaut werden könnte. Denn eine zusätzlich geänderte Verkehrssituation um den Sportplatz herum müsste natürlich den Anforderungen des bereits durchgeführten Lärmgutachtens genügen.

Ein weiterer wichtiger Punkt, der laut den GRÜNEN ausdrücklich gegen die Änderung des Flächennutzungsplans spricht, sei das private Schwimmbad, mit dessen Bau schon begonnen wurde. „Es darf einfach nicht sein, dass Flächen nach Gutdünken und ohne Genehmigung, also illegal, bebaut werden und man sich im Nachhinein eine Genehmigung der Stadt einholt! Einfach nach dem Motto, wenn der Bau mal steht, dann wird man ihn wohl genehmigen müssen.“ so die Fraktion.

Am 4. Dezember wird sich der Ausschuss für Umwelt- und Stadtentwicklung noch einmal mit diesem Thema befassen, hier wird dann eine ausführliche Auswertung der vergangenen Bürgerversammlung stattfinden und die GRÜNE Fraktion wird nochmals eindeutig ihre Bedenken gegen dieses Vorhaben äußern.

 


Dank für langjährigen Einsatz
Aachener Nachrichten - Nord Sa, 27. Sep. 2014, (ehg)

Stadt Würselen verleiht Ehrenteller, Ehrenringe und „Wöschelter Düvel“



Gewürdigt: Den Ehrenring erhielten Hans-Josef Bülles (l.), Eva Maria Voigt-Küppers, Anka Erdweg und Harald Gerling (v.r.). Außerdem wurde die Ehrenmedaille „Wöschelter Düvel“ verliehen. Einen Ehrenteller erhielten Bürgermeister Arno Nelles (vorne 2.v.l.) sowie (stehend) Martina Offermanns (2.v.l.), Winfried Hahn (4.v.l.), Theo Scherberich (2.v.r.) und Karl-Heinz Horbach (3.v.r.).Foto: Wolfgang Sevenich
 

Würselen. In einer würdigen, vom „Neuen Chor“ unter der Leitung von Christoph Leuchter gestalteten Feierstunde verabschiedete Bürgermeister Arno Nelles die Kollegen, die nach einer und mehr Legislaturperioden ehrenamtlichem kommunalpolitischem Engagement aus dem Rat ausgeschieden sind. Im Geiste von Trude Herr appellierte er an sie, „nicht so ganz zu gehen. Bringt Euch weiter ein, lasst uns nicht allein.“ Nelles ehrte die Ratsverordneten, die sich drei beziehungsweise vier Wahlperioden eingebracht haben, mit dem Ehrenteller oder dem Ehrenring der Stadt. Für alle Ausgeschiedenen und zu Ehrenden fand er in Dank und Anerkennung ihrer Arbeit lobende persönliche Worte.

Durch ihre Anwesenheit erwiesen ihnen und ihrer Arbeit Staatssekretär a.D. Achim Großmann und Ex-Bürgermeister Werner Breuer, aber auch der ehemalige Stadtdirektor Karl-Heinz Marschner sowie die Ex-Beigeordneten Georg Lompa, Winfried Camphausen und Ulrich Wigand die Ehre. Grüße aus Morlaix überbrachte Jean André, ein guter Freund der Würselener aus der Bretagne. Der Einladung des Bürgermeisters gefolgt war auch eine Reihe Ehrenringträger.

„Jeder, der ausscheidet, hinterlässt eine Lücke“, beklagte der Bürgermeister, dass es immer schwieriger werde, diese wieder zu schließen. Je weniger Bürger sich für das Wohl des Gemeinwesens engagierten, desto mehr nehme die Demokratie Schaden, gab er zu bedenken. Jeder einzelne Bürger müsse bereit sein, der Gesellschaft etwas von dem zurück zu geben, was er von ihr erhalten habe. Wie Demokratie vor Ort gelebt werde, zeigte der Bürgermeister an Beispielen auf. Er sei stolz darauf, dass es in Würselen immer noch viele Menschen gebe, die ihren Teil zum Wohl der Allgemeinheit beitragen.

18 ziehen sich zurück

Dann wandte er sich den 14 von 18 Ausgeschiedenen zu, denen er als Erinnerungs- und Abschiedsgeschenk die Ehrenmedaille „Wöschelter Düvel“ zum Geschenk machte: Hans Beckers (UWG), Paul Bock (SPD), Barbara Breuer (FDP), Gesine Breuer-Väisänen (CDU), Hans Burchatzki (CDU), Hans Göbbels (UWG), Peter Havers (CDU), Franz Jansen (FDP), Herbert Kaussen-Lingens (CDU), Gottfried Kern (CDU), Wolfgang Kern (SPD), Claudia Küppers (UWG), Christoph Simon (Bündnis 90/Die Grünen) und Ute Wendt (Bündnis 90/Die Grünen).

Den Ehrenteller für drei Legislaturperioden engagierter kommunalpolitischer Arbeit im Rat erhielten Winfried Hahn (SPD), Karl-Heinz Horbach (CDU), Martina Offermanns (CDU) und Theo Scherberich (UWG) sowie Bürgermeister Arno Nelles. Bei ihm waltete sein Stellvertreter Hahn seines Amtes. Hahn und Nelles verzichteten aus Kostengründen auf den Teller. Von den fünf Geehrten verabschiedeten sich zwei von der Ratsarbeit: Karl-Heinz Horbach und Martina Offermanns.

Den Ehrenring überreicht der Bürgermeister für vier Wahlperioden verdienstvolle Arbeit im Rat der Stadt an Hans-Josef Bülles (CDU), Anka Erdweg (Bündnis 90/Die Grünen), Harald Gerling (CDU) und der Landtagsabgeordneten Eva-Maria Voigt-Küppers (SPD). Hergestellt wurden die Ehrenringe vom Würselener Goldschmiedemeister Peter Wernekenschnieder. Anka Erdweg und Harald Gerling beendeten ebenfalls ihre Ratsarbeit. Alle Geehrten trugen sich ins goldene Buch ein.

Zu einem Umtrunk lud Bürgermeister Nelles nach der Feierstunde noch ins Foyer ein. In persönlichen Gesprächen lebten auch Erinnerungen an vergangene Zeiten mehr oder minder harter Arbeit im Rat und in den Ausschüssen auf, meist aber nur die schönen Seiten. (ehg)

Hier die Dankesrede von Anka Erdweg, die sie auf Wunsch des Bürgermeisters leider nicht halten konnte

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Nelles, sehr geehrte Gäste!

Zuerst bedanke ich mich bei Ihnen, Herr Bürgermeister, für Ihre freundlichen Worte!  Dann danke ich Ihnen allen, verehrte Gäste, da Sie durch Ihr Erscheinen Ihr Interesse an den Rat unserer Stadt bekunden.

Bedanken möchte ich mich bei meiner Familie, ohne deren Rückhalt ich kaum die lange Zeit der politischen Arbeit tatkräftig hätte durchführen können.

Wichtig ist mir auch, mich bei den Grünen zu bedanken, bei Partei und Fraktion, die mir seit vielen Jahren politische Heimat sind.

Ein besonderer Dank geht noch an die stets hilfsbereiten Menschen in der Verwaltung. Bei Nachfragen fand ich stets freundliche Fachleute, die mir ausführlich und korrekt  meine Fragen beantworteten.

Sehr geehrte Damen und Herren, die engagierte Arbeit eines Mandatsträgers ist im wahrsten Sinne des Wortes  „Arbeit“ und mit beträchtlichem Zeitaufwand verbunden.

Aber bei aller Arbeit und den vielen Unwägbarkeiten – mir hat es fast immer Spaß gemacht. (Da wir ja hier unter uns sind, kann ich es Ihnen ja sagen, bei einigen Sitzungen  wäre ein Schmerzensgeld angebracht gewesen.) Wobei mir der menschliche Umgang miteinander – trotz unterschiedlicher politischer Meinung immer sehr wichtig war.

Was die Zusammenarbeit mit der Verwaltung betrifft, gute Ideen können durch die Kooperation mit der Verwaltung erfolgreich umgesetzt werden. Auch dann, wenn diese Vorstellung etwas Neues darstellt. Hierzu gehören z.B.  die qualitätsvollen Radierungen von Würselen die auf meine Anregung hin von russischen Künstlern aus St. Petersburg angefertigt wurden. Von der Stadt wurden diese dann zum Kauf angeboten-  aber auch als repräsentatives Gastgeschenk gerne überreicht. Alle 4 Blätter sind inzwischen fast vergriffen, eine ähnliche Aktion mit anderen Künstlern wäre sicher überlegenswert.

Da ich über einen längeren Zeitraum ehrenamtlich Asylbewerber betreut habe, war es für mich selbstverständlich, auch im Sozialausschuss dafür Sorge zu tragen, das Mögliche für Flüchtlinge zu erreichen. Dabei habe ich viel dazu gelernt.  

Die Zusammenarbeit mit dem Rechnungsprüfungsamt war ebenso wichtig und kooperativ. Im Rechnungsprüfungs Ausschuß  konnte ich durchaus  unbequem und in der Sache hartnäckig sein. Ein Beispiel kann ich hier nicht nennen, der Ausschuss ist nämlich nicht öffentlich.

Sehr geehrte Gäste, hier in Würselen ist das neue Rathaus so gestaltet worden, dass durch den Fußbodenbelag im Foyer Politik und Verwaltung an ihre verantwortungsvolle Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger erinnert werden. Dieser ist nämlich, wie Ihnen vielleicht schon aufgefallen ist, mit den gleichen Pflastersteinen  ja mit dem gleichen Muster belegt wie der Morlaixplatz-  und dies ganz bestimmt kein Zufall!  Hier soll verdeutlicht werden, dass  Platz und Rathaus öffentlich sind, das Rathaus kann quasi als eine Art Fortsetzung der Straße gesehen werden, Beides ist uns allen zugänglich.  Bei jedem Eintritt ins Rathaus wird durch dieses Symbol hieran  erinnert, eine freiwillige  Verpflichtung für Verwaltung und Politik. Die Transparenz  ist hier besonders  hervorzuheben, denn  die Öffentlichkeit ist der Sauerstoff der Demokratie, wie Günther Grass es formulierte.

Zum Schluss wünsche ich allen Stadträten in der neuen Legislatur , dass sie ihr Wissen und ihre Persönlichkeit zum Wohle unserer Stadt einbringen. Die Bürgerinnen und Bürger werden dann bestätigen, dass durch diese Arbeit Würselen zu einer Stadt wurde, in der man gerne lebt und wohnt und die auch für Neubürger durchaus attraktiv ist.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit.      

 


 

 


 

 

 

 

Sie sind zudem herzlich zu unseren nächsten Terminen, den Sprechstunden oder zu den regelmässigen Treffen eingeladen.



 

AKTUELLES

Wahl 2014

weiter...


Grüne gegen TTIP

siehe auch unter Anträge

weiter...


Schwarz-grüner Koalitionsvertrag unterzeichnet

weiter...


Die Euregiobahn rollt jetzt bis St. Jöris - bald bis Würselen-Merzbrück

weiter...


Kauf kein Ei mit der 3


Klicke auf das Ei!

weiter...


Web-Präsenz der Stadt Würselen

weiter...


Weg mit dem Müll

Viel Müll: Im Supermarkt sind die Waren häufig unnötig verpackt.
(Foto: dpa)

weiter...


Spatenstich für den Premium-Radweg Aachen-Jülich

weiter...


Diskussion über den Radweg an der Kaiserstraße

weiter...


Anfrage Dachbegrünung

weiter...


Ortsverband Würselen Bündnis90/Die Grünen (c) Webdesgin Werner Krickel 2009-2011