Die Grünen in Würselen

Archiv

22.August 2009

„Stoppt das Verkehrschaos am Markt - Mehr Sicherheit für unsere Kinder"

Unter dem Motto „Stoppt das Verkehrschaos am Markt - Mehr Sicherheit für unsere Kinder“ lädt die Grüne Fraktion Kinder mit ihren Eltern ein, am Samstag, dem 22.08.09, ab 10: 30 Uhr an einer unterhaltsamen Bastelaktion teilzunehmen. Auf dem Markt vor St. Sebastian werden ‚grüne’ Papierschiffe gebastelt, die dann die Wasserrinne hinunter fahren sollen.. Zudem gibt es ein hübsches Holzspielzeug, an dem Groß und Klein ihre Geschicklichkeit erproben können. Für Getränke und Nascherei ist ebenfalls gesorgt. Die Verkehrssituation am Markt regt sicher auch dazu an, über die problematische Verkehrsführung am Markt vor Ort zu diskutieren. Auch Fragen zur städtebaulichen Entwicklung vor St. Sebastian möchten die GRÜNEN gerne beantworten.

 

 

Errichtung des kommunalen Taubenschlages im Dachboden des Alten Rathauses vom THW Alsdorf

28.03.2008


Nachdem wir bereits vor über 3 Jahren die Errichtung eines kommunalen Taubenschlages in Würselen beantragt haben ist es nun endlich soweit. Nach viel Überzeugungsarbeit sind wir heute glücklich, dass wir mit ehrenamtlicher Unterstützung und Sponsoring dieses Projekt umsetzen und den Taubenschlag bauen können.

Unser besonderer Dank gilt den freiwilligen Helfern des THW Alsdorf. Die Kammeraden des THW’s haben in ihrer Freizeit ihr handwerkliches Können und Know How eingesetzt um den Taubenschlag fachmännisch herzurichten.

Zudem danken wir Herrn Zeumer der Firma Bauhaus in Würselen. Er hat einen großen Teil des Baumaterials gesponsert.

Dort wo sich eine Stadttaubenkolonie aufhält kommt es häufig zu Konflikten zwischen Mensch und Tier. So ärgern sich auch die Anwohner und Geschäftsleute am Morlaixplatz und der Kaiserstrasse über die Hinterlassenschaften der Tiere. Um diese Probleme zu beheben wird allzu oft nach Mitteln gegriffen die weder dauerhaft von Erfolg noch tiergerecht sind.

Eine nachhaltige und tierschutzgerechte Lösung ist das Konzept der kommunalen Taubenschläge. Dieses Konzept wird seit Jahren sehr erfolgreich in zahlreichen Städten (u.a. Aachen) angewandt, da sich zeigte, dass „konventionelle“ Maßnahmen wie die Tötung durch Auslegen von Giftködern und Vergrämung keine ausreichenden und langfristigen Erfolge brachten. Gerade deswegen wird diese Art des „kommunalen Taubenschlages“ vom Ministerium des Landes NRW als sinnvolles Konzept einer tierschutzgerechten und ökologisch natürlichen Bestandskontrolle der Stadttauben empfohlen. Vor ein paar Monaten wurde sogar in Aachen für dieses Projekt der Tierschutzpreis NRW von Minister Uhlenberg verliehen.

Stadttauben sind sehr standorttreu und suchen sich ihre Nistplätze in höheren Gebäuden. Daher ist der Dachboden des Alten Rathauses ein optimaler Ort für einen offenen Taubenschlag. Hier bekommen die Tiere artgerechtes Futter und Nistmöglichkeiten geboten. Nach einigen Monaten werden diese Schläge von den Tieren gerne angenommen. Sie brüten und schlafen dort, so dass die Verunreinigungen in der Öffentlichkeit um bis zu 80 % minimiert werden können. Die Eier der Tiere werden vor dem Anbrüten durch Gipsatrappen ausgetauscht, so dass langfristig der Bestand verringert werden kann.

Für die Betreuung und Pflege der Tiere hat sich der Taubenzüchter Herr Heinz Doutrelepont bereit erklärt. Durch sein Fachwissen steht dem Erfolg des Projektes fast nichts mehr im Wege. Wichtig ist jedoch, dass in der Anfangsphase des Projektes die Tauben nirgendwo anders mehr gefüttert werden dürfen außer im Taubenschlag selbst! Falls die Tiere anderswo Futter angeboten bekommen ist der Anreiz für sie den Schlag zu besiedeln nicht mehr gegeben und das gesamte Projekt sinnlos. Daher bitten wir dringend darum, den Tauben in den nächsten Monaten kein Futter oder Brot anzubieten um das Projekt nicht zu gefährden!

 

Renate Knauf

 

-Stadtverordnete Würselen-

 

Fraktion Bündnis90/Die Grünen
 


 

 
GRÜNES Extrablatt


 

Würselen,18.August 2007

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Skandal am Würselener ‚Dom’!


 

SPD, UWG und FDP beschließen sündhaft teuren städtebaulichen Unsinn


 

Im Oktober 2006 hatte der Stadtrat mit den Stimmen der SPD und UWG (!) der Stadt GRÜNES Licht gegeben für den Ausbau des letzten Bauabschnitts der Innenstadtrenovierung, nämlich für den Bereich Markt. Damit ging ein Erfolgsprozess in die (vor-)letzte Phase, der vor fünf Jahren auf Anregung des Technischen Beigeordneten Ulrich Wigand von der damaligen schwarz-grünen Koalition auf den Weg gebracht wurde.


Mitten in den Umbauarbeiten am Markt, versuchte die SPD diese – von ihnen mitbeschlossenen(!) Pläne über den Haufen zu werfen. Man kann nur fassungslos den Kopf schütteln, wenn man die SPD-Pläne für einen überdimensionierten ‚Kank’-Neubau und das Heranrücken der Sebastianusstraße bis auf wenige Meter an die Domtreppe sieht. Die katholische Pfarrgemeinde St.Sebastian hat sich vehement gegen diese Pläne ausgesprochen. Und in der Sondersitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung am 07.08.2007 fand sich für die Verschiebung der Fahrbahn in Richtung ‚Dom’  keine Mehrheit.
 
Doch wider alle haushälterische und städtebauliche Vernunft eskalierte die Verhinderungspolitik von SPD, UWG und FDP in der Stadtratssitzung am 14.8. zum Skandal. Um den – preisgekrönten(!) – Plan für die Gestaltung des Raumes zwischen ‚Kank’ und ‚Dom’ doch noch zu Fall zu bringen, stellte die UWG-Fraktion den Antrag, die Sebastianusstraße nicht um 15m, sondern um willkürliche ‚etwa’ 8m in Richtung ‚Dom’ zu verschieben. Ein völlig unbrauchbarer Vorschlag, da die so entstehenden Flächen städtebaulich nicht sinnvoll zu nutzen sind und der Umbau sündhaft teuer wird.

Zum Entsetzen der GRÜNEN Fraktion fand dieser völlig an den Haaren herbeigezogene Vorschlag eine zusammengewürfelte Mehrheit von Nörglern und Neinsagern aus SPD, UWG und FDP.

Allein die Umplanung kostet ca. 30.000 Euro, die Beseitigung der bereits verlegten Steine  ca. 8.000 Euro, die Umlegung von Versorgungsleitungen ca. 90.000 Euro, und ein Stillstand der gesamten Baustelle wird pro Tag über 2.000 Euro Vertragsstrafe kosten und eine erhebliche Verzögerung der Fertigstellung mit sich bringen. Durch diese dilettantische und verantwortungslose Politik von SPD, UWG und FDP  wird unsere  ohnehin schon stark verschuldete Stadt völlig sinnlos noch mehr in die roten Zahlen  getrieben. Hinzu kommt, dass dieser Beschluss die Förderung des Landes gefährden und zudem die Anliegerkosten erheblich erhöhen könnte. Wozu das alles, fragen wir uns?! Trägt die zerstrittene SPD ihre Flügelkämpfe und Personalpolitik auf Kosten unserer Stadt aus? Ist Nein-sagen das Einzige, was die UWG kann? Ist der FDP die Profilierungssucht ihres Fraktionsvorsitzenden egal? Wie kann die große Koalition aus CDU und SPD, in der beide Fraktionen städtebaulich völlig konträre Positionen vertreten, jetzt noch eine vernünftige und auch sinnvolle städtebauliche Entwicklung betreiben?

Die Kommunalpolitik in Würselen - ein Scherbenhaufen!


 

AKTUELLES

Kauf kein Ei mit der 3


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Verleihung des Aachener Tierschutzpreises an Dr. Renate Knauf

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Neuer Vorstandssprecher und Beisitzer gewählt.

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Umweltpreis für Stromsparprojekt und Taubenbetreuung

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Konzept zur Nutzung des Alten Rathauses gefordert (Neue Entwicklung)

Altes Rathaus in Würselen wird für Trauungen herausgeputzt

Beschlossen: Brautleute sollen sich künftig dort ihr Ja-Wort geben können

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Anlegung von Blühstreifen und Blühflächen

Die Kooperation aus CDU, FDP und Bündnis 90 / Die Grünen beantragt die Anlegung von Blühstreifen bzw. Blühflächen auf städtischen Grünflächen sowie die Erstellung eines komplementären Maßnahmekonzeptes zum Schutz von Insekten. Mehr unter Presse und  Ratsfraktion /Anträge

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StadtTaubenprojekt ist erfolgreich

Bestände werden reguliert und Verunreinigungen nehmen ab.

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Grüne Würselener im Städteregionstag

Ingrid von Morandell
Fraktionsvorsitzende der Grünen in der Städteregion Aachen

 


Schwarz-Grüner Start in der Städteregion

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CO² neutrale Städteregion Aachen

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Die Vision "100 % erneuerbare Energie" in Würselen rückt näher

Am Samstag, den 22.08.2009 ist gegen 10 Uhr der Rotor der Windkraftanlage der REA, Düren, in Birk hochgezogen worden. In ca. 3 Wochen soll dann die Anlage in Betrieb gehen.

 

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