Die Grünen in Würselen

Pressearchiv

Interview Renate Knauf
mit Supermittwoch Markus Roß 11.3.2009

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Renate Knauf ist Fraktionssprecherin von Bündnis 90/Die Grünen.

 

Seit Mitte Februar sind Sie Fraktionssprecherin der Würselener Grünen. Mit welchen Themen wollen Sie knapp sechs Monate vor der Kommunalwahl „frischen Wind“ in den Stadtrat bringen?

Renate Knauf: Neben unseren Schwerpunkten im Bereich Bildung und Soziales setzen wir uns für nachhaltige und zukunftsweisende Energiekonzepte ein. Bei der Entwicklung neuer Baugebiete und der Sanierung alter Bausubstanz sollte gleich zu Beginn der Einsatz regenerativer Energien eingeplant werden. Aufgrund der steigenden Verkehrsbelastung ist es dringend notwendig, zukunftsfähige Verkehrstrukturen zu schaffen. Wir fordern eine schnelle, bequeme und preiswerte Mobilität auch ohne PKW. Hierzu gehören die Optimierung des Radwegekonzeptes, eine Stärkung des ÖPNV sowie die Verringerung von Durchgangsverkehren in der Innenstadt und in Broichweiden. Ein wichtiges Thema wird der städtische Schuldenabbau sein. Wir fordern daher eine Straffung der Verwaltung unter anderem durch deutlichen Hierarchieabbau. Eine weitere Möglichkeit ist der von der damalig schwarz-grünen Koalition gefasste Beschluss, für Neubaugebiete vorrangig nur städtische Grundstücke, unter dem Gesichtspunkt des tatsächlichen Bedarfes für Wohnbauflächen, zu vermarkten und keiner Klientelbedienung den Vorzug zu geben. So könnte zudem verhindert werden, dass sich Spekulanten aufgrund kommunalpolitischer Entscheidungen z.T. erheblich bereichern können.

Der Wechsel an der Fraktionsspitze kam etwas überraschend, nachdem der bisherige Fraktionssprecher Dieter Griemens sein Amt niederlegte und aus der Fraktion ausschied. Ist diese Entwicklung –Dieter Griemens wurde von Ihrer Partei nicht wieder auf einen aussichtsreichen Listenplatz gewählt- nicht ein Risiko für die anstehenden Wahlen?

Renate Knauf: Bei den Listenwahlen der Grünen hat Dieter Griemens nicht den von ihm gewünschten Platz erreicht und trat daraufhin als Fraktionssprecher zurück. Wir sind thematisch und fachlich sehr gut aufgestellt und hoffen zuversichtlich auf vier Sitze im neuen Stadtrat.

Zu den kommunalpolitischen Schwerpunkten der Grünen zählt eine nachhaltige und zukunftsfähige Energiepolitik. Welchen Handlungsspielraum hat hier eine Kommune wie Würselen?

Renate Knauf: Durch die südliche Dachausrichtung bei Neubauten ist die Nutzung von Solarenergie möglich. Zudem setzen wir auf den Einsatz von Erdwärme, Kraft-Wärme-Kopplung und weiteren regenerativer Energien. Nur solche modernen Wohnanlagen und -konzepte sind zukunftsfähig und werden künftig aufgrund steigender Energiepreise verstärkt nachgefragt. Des Weiteren sollte die Stadt ihre öffentlichen Gebäude durch Energieeinsparungsmaßnahmen wie z.B. durch Wärmedämmung etc. optimieren und somit ihrer Vorbildfunktion nachkommen. Wir begrüßen außerdem die von den Kreis Grünen initiierte Biogasanlage, die zukünftig ausschließlich mit den Bioabfällen aus Stadt- und Kreis Aachen viel Energie produzieren wird.

Das Thema Stadtentwicklung sprachen Sie bereits an. Bleibt die unübersichtliche Verkehrssituation am Markt –Stichwort Sebastianusschleife- bis in den Herbst hinein bestehen, oder ergreifen Sie neue Initiativen zur Änderung dieser Situation?

Renate Knauf: Die katastrophale Situation am Markt ist das Ergebnis der Politik der großen Koalition. Wir stehen nach wie vor zur ursprünglich geplanten Einbahnregelung, die dieser chaotischen und auch gefährlichen Verkehrssituation ein Ende bereiten kann.

Für die Grünen kandidieren Sie auch für das Europaparlament auf dem Listenplatz 25? Welche Schwerpunkte wollen Sie hier setzen?

Renate Knauf: Hierbei sind der Tier-, Arten-, Umwelt- und Verbraucherschutz meine Schwerpunkte. Tier- und Artenschutz beinhalten den Umweltschutz und auch Bereiche des Verbraucherschutzes, wenn man beispielsweise an die von Grüner Seite geforderte Kennzeichnungspflicht für tierschutzgerecht erzeugte Lebensmittel denkt. Leider wird der Tierschutz immer noch viel zu häufig wirtschaftlichen Interessen untergeordnet. Im Rahmen meiner wirtschaftswissenschaftlichen Doktorarbeit befasse ich mich mit den Themenbereichen Ökonomie und Tierschutz, die sich nämlich keinesfalls gegenseitig ausschließen müssen. Für eine sinnvolle und gerechte Verbindung dieser Themenbereiche möchte ich mich verstärkt in Europa einsetzen.

Würselener Grüne streben vierten Platz im Rat an

Aachener Zeitung Online 27.02.2009

Würselen. Kostenloses Bus fahren liegt nicht nur den Aachener Grünen am Herzen. Auch in Würselen gehört die Verkehrspolitik zum Wahlprogramm der Grünen. Erreichen will man die Einführung eines Kombitickets für Besucher von Burg Wilhelmstein, mit dem Veranstaltungsbesucher die Aseag kostenfrei nutzen können.

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Nicole Simon und Renate Knauf

Damit soll nicht nur das Gebiet um die Burg vom Verkehr entlastet, sondern auch die Umwelt geschont werden.

Dies ist nur ein Punkt des Programms, das die Grünen bei ihrem traditionellen Fischessen am Aschermittwoch präsentierten. Auch eine Einbahnregelung für den Markt und verbesserte Radwege gehören zum Wahlprogramm, wie Fraktionssprecherin Renate Knauf erklärte.

Eine nachhaltige und zukunftsfähige Energiepolitik mit Nutzung regenerativer Energien bei Sanierungen und Neubauten, ein Stadtentwicklungsprogramm, das bei den Planungen neuer Baugebiete auch den tatsächlichen Bedarf an Wohnbauflächen berücksichtigt sowie ein nötiger, wenn auch mit schmerzhaften Streichungen verbundener Schuldenabbau waren weitere Anliegen, die die Grünen vorbrachten.

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Dr. Thomas Griese Städteregionskandidat und Marc Peters

Ein klares Ziel will man mit dieser Politik erreichen: Die Grünen-Fraktion im Stadtrat auf vier Plätze aufstocken.

Die Grünen haben ihr Team für die anstehende Kommunalwahl gebildet.

Dr. Thomas Griese, Kreisvorsitzender und Spitzenkandidat für den Städteregionsrat, leitete die Versammlung, bei der Renate Knauf auf Platz 1 der Würselener Reserveliste gesetzt wurde.
Auf Platz 2 wählte die Mehrheit der Anwesenden Christoph Simon.
Anka Erdweg wurde für den Listenplatz 3 nominiert.
Die folgenden Plätze belegen Bernd Parschmann, Ute Wendt, Mehmet Ugur, Nicole Simon, Marc Peters und Kreisvorsitzende Ingrid von Morandell.

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Marc Peters ist benannt für den Delegiertenrat des Kreisverbands. Die Grünen sind derzeit mit drei Stadtverordneten im Stadtrat vertreten.
Über «nachhaltige, sachbetonte Politik» will die Partei überzeugen, um diesen Ergebnis für die Fraktion auszubauen. Nach Meinung der Grünen ist «jetzt Zeit für Veränderungen im Rathaus. Das Hickhack um die Verkehrsführung um St. Sebastian und das große Loch in der Stadtkasse, das zum Nothaushalt führte, sind für und nur zwei Gründe, warum die CDU/SPD-Koalition im Rathaus versagt hat», heißt es in einer Parteimitteilung. Die Grünen seien optimistisch, die Geschicke der Stadt «ohne ideologische Scheuklappen» gestalten zu können.
Offen bleibt weiter, ob die Grünen mit eigenem Bürgermeisterkandidaten antreten werden. Darüber will eine Ortsverbandsversammlung bald entscheiden.
 

Neuer Vorstand bei den Grünen in Würselen

Januar 2009

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Die Würselener Grünen haben einen neuen Vorstand gewählt. Zum neuen Sprecher wurde Christoph Simon gewählt. Er löst den bisherigen Sprecher Marc Peters ab, der zukünftig in der Städteregion Aachen seinen politischen Schwerpunkt setzten möchte. Im Amt bestätigt wurden Bernd Parschmann als zweiter Sprecher und Hedwig Klein als Kassiererin.
Zu Beisitzern wählte die Versammlung Renate Knauf, Anka Erdweg und Marc Peters. Die Würselener Grünen werden Ende Januar ihre Kandidaten für die Kommunalwahl im Juni aufstellen. Dann entscheidet sich auch, ob die Grünen mit einem eigenen Bürgermeisterkandidat oder einer Kandidatin ins Rennen gehen.

Sommerinterview“ mit dem Sprecher der Würselener Grünen, Marc Peters

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Sommerinterview“ mit dem Sprecher

der Würselener Grünen, Marc Peters

 

 
Frage 1: Die Kommunalwahlen 2009 werfen ihre Schatten voraus. SPD und CDU stellten ihre Bürgermeisterkandidaten bereits vor. Wird sich auch ein Kandidat von Bündnis 90/Die Grünen um das Bürgermeisteramt bewerben, oder unterstützen Sie einen Kandidaten der beiden großen Parteien?
Marc Peters:
Diese Frage haben wir noch nicht abschließend diskutiert. Nach den Sommerferien werden wir das Thema in den Parteigremien entscheiden. Nur eines möchte ich jetzt schon sagen: Die Aufforderung an die kleinen Parteien, darüber nachzudenken, zugunsten von Herrn Nelles auf eine eigene Kandidatur zu verzichten, kann ich nur entschieden zurückweisen. Bündnis90/Die Grünen versteht sich als eigenständige Partei und ist nicht der Steigbügelhalter der örtlichen Sozialdemokraten. Im Übrigen, diese „Aufforderung“ nützt ja in keiner Weise der Würselener Bevölkerung, sondern ausschließlich dem Kandidaten der SPD. Wir lassen uns da nichts vorschreiben.


Frage 2: 22 Wahlbezirke müssen mit Kandidaten besetzt werden, was für kleinere Parteien wie die Grünen oftmals schwierig ist. Haben Sie genügend Kandidaten und wie sieht es grundsätzlich mit dem politischen Nachwuchs ihrer Partei aus?
Marc Peters:
Wir haben als Grüne keine Probleme, alle Wahlkreise mit qualifizierten Kandidatinnen und Kandidaten zu besetzen, besonders auch deswegen, weil es in unserer Partei möglich ist, sich auch als Nichtmitglied zu engagieren. Nachhaltige Grüne Politik heißt ja auch Politik für die nächste und übernächste Generation. Daher freuen wir uns besonders über neue junge Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl.


Frage 3: Die StädteRegion Aachen, über deren parlamentarische Zusammensetzung auch im Juni 2009 entschieden wird, liegt Ihnen als gebürtigem Aachener sehr am Herzen. Wie ist hier der Fahrplan der Grünen?
Marc Peters:

Hier sind wir schon mittendrin. Mit dem Grünen Zentrum in der Aachener Franzstraße haben unsere

beiden Kreisverbände (Stadt und Kreis Aachen) und unsere Bundestagsabgeordnete Bettina Herlitzius eine gemeinsame Anlaufstelle geschaffen. Für den Herbst steht eine Urabstimmung aller Grünen aus Stadt und

Kreis zur Fusion der beiden Kreisverbände an. Die Kreisvorstände werden allen Mitgliedern einen Satzungsentwurf für den neuen Kreisverband der Städteregion Aachen zuschicken. Zum Januar 2009 soll es dann nur noch einen Grünen Kreisverband geben. Ebenso wird es selbstverständlich nur einen gemeinsamen Grünen Kandidaten oder eine Kandidatin für die Städteregionspräsidentschaft geben.

Frage 4: Beim Thema letzter Bauabschnitt Marktumgestaltung stehen wichtige Ratsentscheidungen an. Besonders die CDU drückt aufs Tempo und mahnt Entscheidungen an, um mögliche Fördermittel nicht zu gefährden. Wie ist hier ihr Standpunkt?
Marc Peters:

Hier geht seit Jahren eine unsägliche und für Teile der Mitwirkenden höchst blamable Geschichte ab. Da hat die Stadt einen preisgekrönten, von allen Fachleuten hochgelobten und mit Extrafördergeldern des Landes bedachten Plan, und Hinz und Kunz spielen sich als die besseren Stadtplaner auf. Die SPD glaubt, auf diesen Unsinn hören zu müssen und verzögert und verschlimmbessert, wo sie nur kann. Die FDP greift in ihrem letzten Blättchen sogar zur groben Falschdarstellung und setzt in einer Bildmontage ein mittleres Hochhaus vor die Nordostecke des Domes, was mit der derzeitigen Planung absolut nichts zu tun hat. Apropos ‚Hochbebauung’: in all den Beiträgen der Möchtegern-Stadtplaner wird dieser Begriff suggestiv missbraucht, denn Otto Normalverbraucher versteht unter ‚Hochbebauung’ ‚Hochhäuser’, die nie geplant waren, aber natürlich Ängste hervorrufen. In der Fachsprache steht ,Hochbau’ im Gegensatz zu ‚Tiefbau’ für alles, was sich über die Bordsteinkante erhebt.

Der vom Stadtrat mit großer Mehrheit für die Sanierung der Innenstadt angenommene Plan sieht für die breite Asphaltwüste zwischen Dom und Pfarrhaus, die auf der Domseite allerdings auch ein bisschen Grün beinhaltet, eine schmucke, sich in der Höhe an den umliegenden Gebäuden orientierende Bebauung vor, die mit Hochhäusern nicht das Geringste zu tun hat. Im Gegenteil: alle am Verfahren beteiligten Fachleute sprechen sich für eine dem Ort und den Sichtbeziehungen angepasste und den vorhandenen Platz nutzende und vor allem den Platz fassende Bebauung aus. Nicht nur ausgewiesene Stadtplaner, wie Professor Wachten (RWTH Aachen), der das Projekt von Anfang an begleitet hat, der Würselener Dipl. Ing. Kummer, der Würselens Stadtbild wie seine Westentasche kennt, der Landeskonservator Prof. Dr. Mainzer und der Baufachmann des Aachener Bischöflichen Generalvikariats, Herr van Reth, betonen die Notwendigkeit der baulichen ‚Fassung’ dieses Platzes, sondern gerade auch die Vertreter der Pfarre St. Sebastian, die diese Planung ja in erster Linie angeht, wollen die bauliche Gestaltung und Nutzung des Dom-nahen Geländes. Sie sehen die Chance, den Dom wieder mitten in ein bauliches Umfeld zu stellen, wie es früher war und dazu noch die Möglichkeit, die pfarrlichen Aktivitäten auch räumlich miteinander zu verknüpfen.

Wenn Leserbriefschreiber einen vollen Saal bei Houben für die Bevölkerung von Würselen halten und wie die SPD die Meinung einiger als Mehrheitsmeinung reklamieren, dann haben diese Leute das Umdenken, das inzwischen Platz gegriffen hat, einfach nicht mitgekriegt. Die SPD nimmt dabei nicht einmal das Ergebnis ernst, das zwei Workshopsitzungen, die sie selbst im Koalitionsvertrag mit der CDU gefordert hatten, zu Stande gebracht hat. Selbst die Vertreter der ‚Interessengemeinschaft Markt’, die an dem Workshop beteiligt waren, konnten sich mit dem dort erzielten Bebauungskompromiss anfreunden.

Die bislang stattgefundene Neugestaltung des Marktes hat gezeigt, dass heiß umstrittene Dinge wie der Wasserlauf oder der Platz am Eingang zum Stadtgarten inzwischen von Unvoreingenommenen als Gewinn für das Stadtbild angesehen werden. Andererseits wird der von der SPD bisher durchgesetzte Zweirichtungsverkehr auf dem Markt als gefährlich und chaotisch angesehen. Doch unbelehrbar stur widersetzt sich die SPD der ursprünglich vorgesehenen, viel sichereren Einbahnregelung. Man kann nur hoffen, dass der letzte Bauabschnitt, der die Marktbebauung bringen soll, nicht ebenso unverantwortlich und dilettantisch verschlimmbessert wird wie die ‚Sebastianusschleife’. Die von der SPD verursachten Verzögerungen und Sonderwünsche, wie die z.Zt. geplante provisorische Verkehrsführung an der Einmündung der Drischer Straße in die Wilhelm-/Sebastianusstraße, kosten den Steuerzahler schon viel zu viel!

 

Frage 5: Ende August wird nun der „Kalkhaldenpark“ feierlich eröffnet. Können Sie sich mit dem Neugeschaffenen anfreunden?
Marc Peters:

Wir können uns nicht nur mit dem Neugeschaffenen anfreunden, wir warten schon lange darauf, dass der Park nach vielen politischen Querelen endlich verwirklicht wird. Nun freuen wir uns beobachten zu können, wie der Kalkhaldenpark Gestalt annimmt. Mit einem weinenden Auge mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass doch recht viele Bäume der Realisierung zum Opfer fielen. Doch insgesamt entsteht hier ein qualitativ hochwertiges Naherholungsgebiet mitten in der Stadt zum Nutzen von Jung und Alt, um das uns andere Städte beneiden werden. Der Kalkhaldenpark wird zu einer wesentlichen Bereicherung unserer Stadt, denn diese Grün-Oase stellt eine Verbindung zum Recker-Park, der Kaiserstrasse und den geplanten Singer-Höfen her, so dass bislang getrennte Areale in einen neuen Zusammenhang von Erholung, Wohnen und kommerzieller Nutzung gebracht werden. Vielfach werden die Kosten dieses Konzepts als zu hoch angesehen, doch unseres Erachtens werden sich diese Investitionen in der Zukunft auszahlen, da nur attraktive Innenstädte dem Trend schwindender Einwohnerzahlen entgegenwirken können.

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