Earth Hour - Pressemitteilung von Oliver Krischer MdB

    Beitrag vom: 16.03.2019

     

    Bundestagsabgeordneter Oliver Krischer:  
     
    Auch die Städte aus der Städteregion Aachen, Heinsberg, Düren, Euskirchen und des Rhein-Erft-Kreises müssen das Licht ausschalten – Für den Klimaschutz!
     
    12.03.2019  
     
    Im Vorfeld der weltweiten Earth Hour Aktion, die am 30. März 2019 stattfindet, fordert der Bundestagsabgeordnete Oliver Krischer:
     
    „Die Klimakrise schreitet voran. Mit der Earth Hour Aktion soll auch in diesem Jahr ein starkes globales Zeichen gesetzt werden. Um 20.30 Uhr Ortszeit machen Millionen Menschen, Städte und Wahrzeichen auf der ganzen Welt für eine Stunde das Licht aus.  
     
    Großes Lob gilt der Stadt Aachen, die in den letzten Jahren alle prominenten Gebäude wie den Dom, das Rathaus oder das Stadttheater verdunkelt hatte. Leider beteiligen sich die Städte aus der Städteregion Aachen, Heinsberg, Düren, Euskirchen und des Rhein-Erft-Kreises nicht an dieser Aktion! Außer Heimbach, wo die Burgbeleuchtung abgeschaltet wird.
     
    Alle Städte sollten sich beteiligen und dem Beispiel von Aachen folgen, damit der weltweite Aktionstag ein Erfolg wird. Deshalb fordere ich, am 30. März aus Solidarität mit der weltweiten Klimaschutzbewegung in prominenten Gebäuden für eine Stunde das Licht ausschalten. Eine Stunde Licht aus ist nur ein kleiner Schritt für die Städte und doch ein wichtiges Signal für den globalen Klimaschutz.  
     
    Die Forderungen nach mehr Klimaschutz sind lauter denn je. Überall in Deutschland gehen tausende von Schülerinnen und Schüler auf die Straße. Die Bundesregierung bleibt dennoch bei dem Thema bislang tatenlos. Das ist unverantwortlich. Mit dem steigenden Meeresspiegel kann man nicht verhandeln – deswegen muss die Bundesregierung jetzt wirksame Maßnahmen für den Schutz des Klimas umsetzen! Das geht nur mit einem raschen Kohleausstieg, einem ambitionierten Klimaschutzgesetz, dem Ausbau emissionsarmer Mobilität und einer Agrarwende hin zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft.“
     
    Hintergrund:  
     
    Weitere Informationen zur Earth Hour finden Sie hier:   www.wwf.de/earthhour/


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