Hambi noch nicht gerettet

    Autor: Wilfried

    Beitrag vom: 20.01.2020

     

    Der Beschluss der Bundesregierung, den #HambacherForst nicht abzubaggern, bedeutet nicht zwangsläufig, dass #Hambi den Braunkohleabbau überleben wird. Denn es ist geplant, um den Wald herum zu baggern, er wird dann wie eine Insel in der Braunkohlegrube stehen.
    "Das Ökosystem des 12000 Jahre alten Waldes stirbt, weil immer noch Grundwasser abgepumpt wird. Wenn RWE den Plan umsetzt, wird sich die Situation drastisch verschlimmern. Wenn die Abbruchkante, welche jetzt noch etwa 50 Meter vom Wald entfernt ist, nicht vorher einstürzt, wird der Wald verdursten", so die Initiative #Hambibleibt in einer Presseerklärung.
    Und auch bei unserem Bundestagsabgeordneten #OliverKrischer rufen die RWE Pläne nur Kopfschütteln hervor. "Kein Scherz: RWE will zwar nicht mehr den Hambacher Forst, dafür aber alles drumherum abbaggern, inkl.der Orte Morschenich & Manheim. Auf solch eine Idee können nur Leute kommen, die tief in der Kohlelogik stecken", so Oliver Krischer auf Twitter.

    Klare Worte findet auch Reiner Priggen in einem Interview mit dem WDR: "Rücksichtslosigkeit gegenüber den Menschen" Das Interview könnt ihr euch hier anhören https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-westblick-interview/audio-klare-worte-von-reiner-priggen-100.html


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