Hibakusha weltweit - eine Ausstellung der IPPNW in der Citykirche in Aachen

    Autor: Sirit
    Beitrag vom: 29.07.2020

    Vom Atomtestareal Nevada bis Semipalatinsk, von Atom bombenunfällen in Grönland bis zu radio aktiv verseuchten Seen in Australien. 50 Orte, an denen die Atomindustrie massive gesundheitliche und ökologische Schäden hinterlassen hat. Eine Ausstellung der IPPNW.

    Termin der Veranstaltung:
    03.08. - 09.08.2020

     

    Unter Schirmherrschaft der stellvertretenden Städteregionsrätin Elisabeth Paul Tschernobyl und Fukushima – jedem sind diese Orte ein Begriff. An unzähligen weiteren Orten hat die Atomindustrie ihr strahlendes Erbe hinterlassen. Die Ausstellung ist jenen Menschen gewidmet, deren Leben durch die Atomindustrie beeinträchtigt wurde: den indigenen Völkern, deren Heimat durch Uranbergbau in atomare Wüsten verwandelt wurde, den „Downwindern“ der Atomwaffentests, den Überlebenden der Atomwaffenangriffe in Japan sowie den Menschen, die durch radioaktiven Niederschlag von Atomkatastrophen betroffen sind. Sie alle hätten ein besseres Leben,  wenn man das Uran im Boden belassen hätte. 

    Vernissage: Mittwoch, 5. August, 19 Uhr

    Ausstellungsdauer:  Montag 3. bis Sonntag 9. August 2020

    Veranstalter: IPPNW-Regionalgruppe Aachen

    Öffnungszeiten: Di bis Sa 9-19 Uhr, Mo 14-19 Uhr,  So 9-14 Uhr 

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    Citykirche St. Nikolaus
    03.08.2020

    An der Nikolauskirche 3
    52062 Aachen


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