Förderung der Strukturentwicklung in der StädteRegion Aachen

Beitrag vom: 09.05.2016

 

Der Strukturwandel in der Region Aachen führt zu großen wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Veränderungen. Der Rückgang der Kohle-Energiegewinnung und der damit verbundene Abbau von Arbeitsplätzen auf der einen Seite und neue technologische und zukunftsweisende Entwicklungen, wie beispielsweise Industrie 4.0, auf der anderen Seite, führen zu neuen Herausforderungen. Um diesen möglichst frühzeitig zu begegnen beauftragten CDU und GRÜNE die Verwaltung, im Laufe des Jahres 2016 Gespräche mit den zuständigen Organisationen über die Entwicklungen und Maßnahmen zur Förderung des Strukturwandels in der StädteRegion zu führen und die Ergebnisse den entsprechenden Gremien zu Beratung vorzulegen.

Werner Krickel dazu: "Die StädteRegion Aachen steht als zentrale regionale Institution vor einer großen Aufgabe, die WernerKrickel(klein)Voraussetzung für eine wirtschafts- und ansiedlungsfreundliche Politik zu schaffen. Eine gesamtregionale Entwicklung (auch über die Grenzen hinweg) ist in diesem Kontext unerlässlich. Ein gemeinsames Vorgehen mit der IRR und dem Zweckverband Region Aachen ist angesichts der zentralen Bedeutung des Strukturwandels und für die wirtschaftliche Entwicklung der Region erforderlich."

Darüber hinaus sollen insbesondere konkrete Vorschläge zur Perspektive und Weiterentwicklung für die Wirtschafts- und Arbeitsmarktalternativen an den Standorten Weisweiler (Logistikzentrum/ Industriedrehkreuz), Camp Astrid und Merzbrück erarbeitet werden.

Vorlage der Verwaltung


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