Bergbauschäden an der Erich-Kästner-Schule

Beitrag vom: 04.10.2013

 

04.10.2013

CDU und GRÜNE beantragen für die erste Sitzung des Schulausschusses der StädteRegion in 2014 einen Termin, um sich vor Ort an der Erich-Kästner-Schule in Eschweiler über die bauliche Situation und den Fortgang des Baues zu informieren.

 

Teile dieser Schule wurden im Herbst 2012 durch Bergbauschäden zerstört. Im Altbau der Schule fielen Platten von der Decke und die Wandverputzung löste sich. Die Schäden entstanden als Folge von unterirdischen Schächten, die im Laufe der Zeit absanken. Der Schulbetrieb ist seitdem nur noch eingeschränkt möglich. Da der Neubau für die derzeit 106 SchülerInnen allein nicht ausreicht, wurden fünf Klassen in den Räumen der Gutenbergschule in Stolberg untergebracht. Für LehrerInnen und SchülerInnen war die Pendelei jedoch eine zeitraubende Belastung.

Im Juni 2013 beschloss der Städteregionsausschuss, den Altbau sowie die Außenanlagen der Förderschule grundlegend zu sanieren und damit die Fortführung des Standortes sicher zu stellen. Daraufhin wurde Anfang August 2013 mit den Abrissarbeiten des beschädigten Gebäudeteils begonnen.

Die Investitionssumme der StädteRegion im Jahr 2013 beläuft sich auf 600.000 Euro. Im Jahr 2014 sollen schätzungsweise noch 1,1 Millionen Euro dazu kommen.

Am Ortstermin möchte die schwarz-grüne Koalition über die genaue Kostenentwicklung sowie über weitere bauliche Planungen informiert werden. Außerdem möchten sie wissen, wie lange das Gesamtprojekt dauern wird und wann der vollständige Unterricht wieder aufgenommen werden kann.

Den genauen Wortlaut des Antrages können Sie hier nachlesen.

 


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