Jung und doch alteingesessen: Stellv. Vorsitzende Eva Malecha

Beitrag vom: 30.04.2015

 

Eva Malecha ist neben Dina Grätz das zweit-jüngste Mitglied im Kreisvorstand. Trotzdem ist sie seit nunmehr schon fast 10 Jahren politisch aktiv! In die Vorstandsarbeit bringt die Politikwissenschaftsstudentin die Themen Jugendpartizipation und Inklusion ein.

Eva, seit wann lebst du in Aachen/Alsdorf? und was gefällt dir dort besonders?

2009 bin ich wegen des Studiums von Alsdorf nach Aachen gezogen. An Aachen gefällt mir besonders die Mischung zwischen dem gemütlichen Flair der Innenstadt und dem großen Angebot einer Unistadt.

Was machst du beruflich?

Ich studiere Politikwissenschaft und Philosophie. Außerdem arbeite ich als Interessenbeauftragte behinderter und chronisch kranker Studierender an der RWTH.

Seit wann bist du bei den Grünen und was interessiert dich an Politik?

Angefangen habe ich 2006 bei der Grünen Jugend. Seit 2007 bin ich auch bei den „Alt­Grünen“ aktiv. An der Politik gefällt mir vor allem, hin zu schauen, was in unserer Gesellschaft gut oder schlecht läuft und dann was dafür zu tun, die Situation zu verbessern.

Welche Eigenschaften bringst du in die Vorstandsarbeit mit?

Ich bin sehr kommunikativ und habe Kontakt zur Grünen Jugend, zur Grünen Hochschulgruppe. Außerdem bin ich Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Hochschulpolitik der GRÜNEN NRW. Die Vernetzung auf diesen verschiedenen Ebenen finde ich wichtig und möchte ich fördern! Inhaltlich möchte ich mich vor allem im Bereich (Jugend) Partizipation und Inklusion im Vorstand einbringen.

Du bist Vorsitzende des Inklusionsbeirates in der Städteregion. Was kann der Kreisverband tun, um dieses Thema voranzubringen?

Beim Thema Inklusion muss vor allen Dingen Aufklärungsarbeit und Sensibilisierung stattfinden. Denn die größten Barrieren sind in den Köpfen. Hier kann der Kreisverband helfen, diese abzubauen.

Was wünschst du dir für die Vorstandsarbeit? Wie soll sich deiner Meinung nach der Kreisverband entwickeln?

Ich denke, dass unser Kreisverband sich auf einem guten Weg befindet. Ich denke, wir sollten einen Mittelweg dazwischen finden, selber Themen zu setzen und Unterstützung für die Ortsverbände und ihre Arbeit zu bieten. Hier würde ich mir wünschen, durch Kommunikation Win­win-­Situationen für alle zu schaffen.

Und gibt es neben Beruf und Politik ein Privatleben? Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Manchmal :) Als Ausgleich unternehme ich viel mit Freund*innen. Außerdem suche ich gerade wieder nach einem Chor, da ich das Singen sehr vermisse.

Liebe Eva, vielen Dank für das Gespräch!


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