Umweltkampagne: Save the bees

Beitrag vom: 24.04.2018

 

Die GRÜNEN in der Städteregion starten ihre Kampagne „SAVE THE BEES“.

Mit einer ganzen Reihe von Veranstaltungen möchten wir das Insektensterben und die verheerenden Folgen thematisieren.

Unsere Veranstaltungen im Einzelnen:

Samstag, 28.04.18 von 11-14 Uhr

Workshop für Kinder: Insektenhotels bauen

Geldbrunnen, Ursulinerstraße

Mittwoch, 02.05.18, 19 Uhr

Glyphosat - Auswirkungen auf Mensch und Umwelt 

Diskussionsveranstaltung mit Norwich Rüße, MdL und Prof. Dr. Anna von Mikecz

Centre Charlemagne

Samstag, 05.05.18 von 14-17 Uhr

Workshop für Kinder: Insektenhotels bauen

Pflanzenbörse Rommelweg 7b, Roetgen

Samstag, 12.05.18 von 11-14 Uhr

Workshop für Kinder: Insektenhotels bauen

Geldbrunnen, Ursulinerstraße

Samstag, 27.05.18 von 11-18 Uhr

Workshop für Kinder: Insektenhotels bauen

Frühjahresmarkt, Simmerath

Freitag, 01.06.18, 17 Uhr

Insekten-Führung in Aachens Innenstadt

mit Naturführerin Monika Nelißen

Treffpunkt wird noch bekanntgegeben, Interessierte schreiben bitte eine E-Mail an info.at.gruene-aachen.de

Freitag, 08.06.18, 19 Uhr

Lesung mit Musik "Die Geschichte der Bienen" von Maja Lunde

mit Annette Schmidt und Ludger Singer

Münsterplatz

Freitag, 08.06.18, 20.30 Uhr

Open-Air-Kino "More than Honey"

CH 2012, Regie: Nils Imhoof

Münsterplatz

Sonntag, 10.06.18 von 11-14 Uhr

Workshop für Kinder: Insektenhotels bauen

Brander Marktplatz

Alle Veranstaltungen mit näheren Informationen findet ihr in diesem Flyer hier.

» Kontakt

Nur einige Fakten zum Umgang mit Pflanzenschutzmitteln in Deutschland:

  • In Deutschland werden jährlich über 100.000t Pestizidmittel verkauft.
  • 5.000.000 Liter krebserregendes Glyphosat werden jedes Jahr auf 40% der Gesamtackerfläche in Deutschland versprüht.
  • Von 2006-2010 lag die Absatzmenge neonicotinoidhaltiger Pflanzenschutzmittel in Deutschland bei knapp 7.000t.
  • In 82% der Wasserproben in Mecklenburg-Vorpommern konnten 2008 Glyphosat-Abbauprodukte nachgewiesen werden.
  • Bio-Gemüse ist 320-fach geringer belastet als konventionell angebautes Gemüse.
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