Keine Atomtransporte aus Jülich!

Beitrag vom: 11.02.2015

 

In einem gemeinsamen Brief von unseren Landesvorsitzenden Mona Neubaur und Sven Lehmann sowie den Bundestagsabgeordneten Oliver Krischer und Hans-Christian Markert vom 6.2.2015 erläutern diese die aktuelle Problemlage des Atomreaktors in Jülich.

Im Gegensatz zu den Grünen wollen die Bundesregierung und das Forschungszentrum Jülich den radioaktiven Müll aus Jülich wegtransportieren. Grünes Ziel ist es, dass der Müll in einem sicheren Zwischenlager in Jülich bleibt. Das Problem bestehe derzeit darin, dass die Genehmigung für eine Lagerung in Jülich nicht verlängert werden könne, weil Bundesregierung und Forschungszentrum jahrelang nicht bereit waren den Neubau oder die Ertüchtigung des Zwischenlagers ernsthaft anzugehen, bis ein sicheres Endlager in Deutschland gefunden wurde. Unsichere und gefährliche Transporte in die USA oder nach Ahaus werden abgelehnt. Geordert wird von der Bundesregierung "Klarheit über die Zukunft des Jülicher Atommülls".

Den vollständigen Brief gibt es hier.

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