Die Städteregion fahrradfreundlicher machen - Beteilige dich an der Aufkleberaktion

Beitrag vom: 26.05.2015

 

Wir möchten die Städteregion Aachen und ihre Städte und Gemeinden noch fahrradfreundlicher machen, denn Radfahren wird immer beliebter. Wer regelmäßig Rad fährt, hat da so seine eigenen Erfahrungen: Es gibt Stellen im Straßenverkehr, die für RadfahrerInnen eine Zumutung sind. Wenn Du der Meinung bist, dass ein Radweg fehlt oder dringend ein Hindernis beseitigt werden muss, nutze diesen Aufkleber um andere VerkehrsteilnehmerInnen vor Ort darauf aufmerksam zu machen. Den Aufkleber gibt es im Grünen Zentrum in der Franzstraße. Mach ein Foto von Deinem Aufkleber und poste ihn bei Facebook oder Twitter. Maile das Foto mit Deinem Kommentar an kv@gruene-region-aachen.de. Wir sammeln alle Hinweise zum Nachlesen unter: www.gruen-auf-den-Punkt.de

Für eine fahrradfreundliche Städteregion

Verbesserungen im Radwegenetz, die Erschließung steigungsarmer Radwege z.T. auf ehemaligen Bahntrassen und der Trend zum Pedelec tragen gleichermaßen dazu bei die Städteregion fahrradfreundlicher zu machen. Zwei Drittel aller zurückgelegten Wege sind kürzer als 5 km. Auf diesen Strecken sind Fahrräder leise, umweltfreundlich und im Stadtverkehr meist sogar schneller am Ziel als Autos. Aber die Straßen in der Städteregion sind voll mit Autos, laut und ungemütlich für RadfahrerInnen. An einigen Stellen ist es sogar gefährlich, vor allem für Kinder und ältere RadlerInnen. Wir brauchen mehr Platz für Fahrräder. Die Städteregion ist noch nicht so fahrradfreundlich, wie wir sie gerne hätten. Wir wollen den Blick für die Realitäten schärfen, mit denen RadfahrerInnen im Alltag oft zu kämpfen haben. Und wir sagen: Wo immer es möglich ist, gehören Fahrräder auf die Straße – auf einen eigenen Radstreifen.

Wir wollen:

→den Ausbau qualitativ hochwertiger Radwege in der StädteRegion mit dem Ziel, ein Pendler-Radwegenetz zu schaffen. Der Schnell-radweg Aachen – Heerlen ist ein guter Anfang.

→Radwege instand setzen, Gefahrenstellen entschärfen und Lücken im Radwegenetz schließen.

→die Verknüpfung des Fahrrads mit Bus und Bahn.

→ausreichende Abstellmöglichkeiten und sichere Bügel zum Anschließen.

→den Ausbau der Infrastruktur (z.B. Fahrradverleih, Reparaturservice, Bed and Bike, Beschilderung) an den Radrouten, um den Fahrradtourismus in der Region zu fördern.

Flyer

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