Radioaktive Strahlung und Menschenrechte

8 Jahre Erfahrungsberichte seit der Katastrophe

- Mütter und Kinder aus Fukushima als Atomflüchtlinge –

 

Frau Akiko MORIMATSU und Frau Kazumi KUSANO, die beide Mütter von zwei Kindern sind, lebten vor der Atomkatastrophe in Städten, die 50 bzw. 70 km vom havarierten AKW Fukushima Daiichi entfernt liegen.
Sie erzählen von ihrem Leben als Atom-Flüchtlinge im eigenen Land seit der Katastrophe im März 2011.
Sie berichten auch von ihrem Kampf als KlägerInnen gegen die Betreiberfirma TEPCO sowie den japanischen Staat, denen die Folgen der Katastrophe nach wie vor gleichgültig sind und am liebsten verharmlosen und verdrängen würden.   Darüber hat Frau MORIMATSU beim UN-Menschenrechtsrat in Genf im März 2018 eine Rede gehalten.   Frau KUSANO hat auch daran teilgenommen und anschließend nicht nur in französischen Städten, sondern auch hier in Aachen einen Vortrag gehalten.


Zur Finanzierung ihrer Vortragsreisekosten (6 Länder in EU) wird um Spenden gebeten.  
Veranstalter: Sayonara NUKES Düsseldorf Mit Unterstützung von der Grünen in der Städteregion Aachen

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